„Wir gründen Deutschlands grösste Stadt“
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| Andre HinsbeckAndre.Hinsbeck@gmx.de03.08.2010 15:02 |
| Uwe Knüpfer, warum schreiben sie nicht offen, das sie mit Frank Baranowski gesprochen haben? Es ist doch ein offenes Geheimnis, das die Oberbürgermeister und Landräte mit dem RVR nicht zufrieden sind. Der RVR leistet wenig und ist teuer. Das kann ich nur bestätigen. Des weiteren, der RVR hat eigene Interessen, eigene Vorstellungen, vorgetragen von den RVR-Politikern. Vorstellungen, die wenig bis gar nicht mit den Vorstellungen der Oberbürgermeister und Landräte übereinstimmten. |
| H.-J. Kokots.wolters@hoetten-anlagentechnik.de27.07.2010 13:05 |
| Dem gehaltvollen Beitrag von Herrn Uwe Knüpfer ist nur wenig hinzuzufügen. Das wenige wäre meiner Meinung nach: Sollten die politischen Parteien eine „schwache Person“ wählen oder besser küren, dann wissen wir staunenden RuhrStadt-Bürger, dass mit RuhrStadt kein Vorankommen geplant ist. Denn: Dieses Projekt braucht eine authentische und durchsetzungsstarke Persönlichkeit! Wie wäre es denn mit einem engagierten, unparteiischen und zukunftsorientierten Seiteneinsteiger, der auch mal die verkrusteten parteipolitischen und administrativen Strukturen aufmischt. Warum muss jede maßgebliche Funktion parteipolitische besetzt sein? Wir leiden doch enorm unter der Parteiendemokratie! Jüngstes Beispiel: Unser Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt von Merkels Gnaden. Drei neue Regierungspräsidenten in NRW nach Partei-Proporz bestimmt. Ich plädiere für eine starke Persönlichkeit aus der Wirtschaft ... ein erfolgreicher Unternehmer oder ein anerkannter führungsstarker Medien-Mann oder Frau. Ich weiß: Die Politiker fallen in Ohnmacht. Aber für uns RuhrStädter wäre das ein echter Gewinn. Dorsten, 26.07.2010 H.-J. Kokot |
| Andre HinsbeckAndre.Hinsbeck@gmx.de27.07.2010 12:59 |
| Dirk Königsmann, die Oberbürgermeister aus Duisburg, Dortmund, Hamm und Hagen können es nicht sein, die Städte liegen nicht in der Mitte. Frau Mühlenfeld und die Landräte fallen logischer weise aus. Uwe Knüpfer, lassen sie die Katze aus den Sack! Es ist bekannt, welche Oberbürgermeister aus der Mitte des Ruhrgebiets eine Ruhrstadt (Unterzeichner der Ruhrstadt) wollen, und welche nicht. Übrig bleibt da nicht viel. Viele Städte aus der Mitte haben ja die Flagge auch nicht abgelehnt. Oder ist es doch einer, der bei der Ruhrstadt einst Unterzeichnet hat? |
| Andre HinsbeckAndre.Hinsbeck@gmx.de26.07.2010 12:26 |
| Herr Uwe Knüpfer. Der RVR ist die Vertretung der Ruhrgebietsstädte und Kreise. Doch er vertritt nicht diese Städte und Kreise, sonder der RVR führt schon ein eigenartiges Eigenleben. Der RVR möchte im Grunde seine Mitglieder auflösen, und den eigenen Verband zu Stadt küren. Anders kann ich die Aussagen der Herren Roland Mitschke, Martin Tönnes, von der Beck, Thomas Rommelspacher nicht mehr deuten. |
| Dirk Königsmanndirk.koenigsmann@papiermagazin.de26.07.2010 10:33 |
| Herr Knüpfer, hören Sie doch auf mit ihren Märchen von der Ruhrstadt (Stadt der Städte). Mich würde außerdem interessieren welcher OB es war, der sich traut die Wahrheit zu benennen, nämlich, dass wir wahrscheinlich keinen RVR brauchen, und schon gar keine Stadt Ruhr! Aber es könnte ja jeder Bürgermeister gewesen sein. Denn mir liegen viele Stellungnahmen vor, die ihren Moloch und die Abgrenzungspolitik ablehnen. Viele Grüße aus dem westfälichen Gelsenkirchen - Buer. |