Alle sehen Handlungsbedarf - nur die Sozialdemokraten nicht ?
von Sabine von der Beck | 08.05.2012
„Metropole Ruhr - So viel Kooperation wie möglich! So viel RuhrStadt wie nötig“ lautete der Titel der Podiumsdiskussion zur Landtagswahl, zu der die Bürgerschaftliche Initiative RuhrStadt im Vorfeld der Landtagswahl in den Mondpalast in Wanne-Eickel eingeladen hatte. [mehr ...]
Bürgerversammlung in Duisburg votiert einstimmig für „4 Forderungen“
von Jochen Welt | 02.05.2012
Ein einstimmiges Votum zu den „4 Forderungen zur Aktivierung verbindlicher regionaler Zusammenarbeit und zur Novellierung des RVR-Gesetzes“ gab es auf der Bürgerversammlung zur „Baustelle RuhrStadt“ am Montag, dem 23. April 2012 in der Hauptschaltwarte im Landschaftspark Duis
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Nach dem Gag, dass in den vielen Verwaltungen des Ruhrgebiets "griechisch" gesprochen wird, startet die Heute-Show jetzt eine Sammelaktion im Osten für die RuhrStadt. Das ist konsequent ...
Den Urhebern dieser beispiellosen HIlfsaktion für das Ruhrgebiet sei an di
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Vor kurzer Zeit habe ich im Radio „WDR2“ Umfragekommentare zur Deutschen Fußball-Meisterschaft 2012 gehört. Geschockt hat mich die Aussage aus Gelsenkirchen: Lieber Bayern München als Borussia Dortmund!
Und dieser Spruch ist für das Ruhrgebiet typisch! Dieses unfaire und törichte
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Eine starke METROPOLE RUHR stärkt ihr eigenes Umfeld!
von H.-J. Kokot | 17.04.2012
Wenn wir heute sachlich über das Thema: METROPOLE RUHR oder RuhrStadt reden, regt sich überall Widerstand:
1. Das ist zunächst einmal „Rest-NRW“. Oder besser gesagt:
- Niederrhein
- Rheinland
- Bergisches Land
- Sauerland
- Ost-Wes
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Nur noch mal zur Erinnerung: War haben bald wieder eine bedeutende Geburtstagsfeier. Die Bürgerschaftliche Initiative fordert alle Fans des Ruhrgebiets zu eigenen Aktivitäten anlässlich des "Geburtstags des Ruhrbewusstseins" am 18.07. auf. Der 3. Sonntag im Juli (in diesem Jahr der 15.07.) i
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Unterschwellig wird schon seit langer Zeit diskutiert, dass ein Hauptgrund für die finanziell desolate Situation der Ruhrgebietsstädte der Solidaritätsbeitrag Ost sei, der zu 40% von den Städten aufzubringen ist. Im beginnenden NRW-Landtagswahlkampf wird das Thema parteipolitisch hochgekocht
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Revier-Oberbürgermeister mit „Schmuddelkinder-Pathos“
von Jochen Welt | 23.03.2012
Es hat schon was vom „Ungeheuer von Loch Ness“ – das saisonale Palaver über den Solidarpakt Ost. Natürlich fällt das Solidarpakt-Palaver nicht ins Sommerloch – wie bei Nessi - , sondern taucht nach jeweils politischem Gusto auf. Und im Gegensatz zu Nessi sind die Auswirkung
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Anmerkungen zum WAZ-Gespräch mit dem IHK-Präsidenten von Essen, Mülheim und Oberhausen Dirk Grünewald (WAZ-Essen vom 20.02.12)
Die wiederholten Forderungen vieler Ruhr-Bürger, der Wirtschaft und Teilen der Politik nach einer stärkeren und vertieften Kooperation zwischen den Ruhr-Städten sind wohl
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