von H.-J. Kokot
Vor kurzer Zeit habe ich im Radio „WDR2“ Umfragekommentare zur Deutschen Fußball-Meisterschaft 2012 gehört. Geschockt hat mich die Aussage aus Gelsenkirchen: Lieber Bayern München als Borussia Dortmund!
Und dieser Spruch ist für das Ruhrgebiet typisch! Dieses unfaire und törichte Wettbewerbsverhalten gibt es auf sämtlichen politischen Kampffeldern wie
- um niedrigere Gewerbesteuersätze
- um Industrieansiedlungen
- um Durchgangsstraßen oder Sackgassen
- um Theater, Schauspielhäuser, Opern und Museen
- um Einkaufszentren
- um Kitas, Schulen, Bildungseinrichtungen
- um Trassen im öffentlichen Nahverkehr
- um Intercitybahnhöfe
- um vieles mehr.
Wird es nicht höchste Zeit, diesen Wettbewerb unter „Sterbenskranken“ zu beenden und zu einem vernünftigen staatstragenden Miteinander zu finden? Das schafft nur „Metropole Ruhr“ oder Arbeitstitel: RuhrStadt.
Da werden historische Stadtgrenzen überwunden und das favorisiert und getan, was für das Ganze das Beste ist! Es ist eindeutig für Metropole Ruhr besser, dass Borussia aus RuhrStadt Dortmund Deutscher Fußball-Meister 2012 wird als Bayern aus dem fernen München.
Einverstanden? Dann setzen Sie sich für Metropole Ruhr ein und kommen Sie zum
Parteigespräch
vor den Wahlen in NRW
am: 03. Mai 2012
um: 16:30 Uhr
im: Mondpalast, Foyer
in: 44649 Herne, Wilhelmstraße 26.
Die Bürgerschaftliche Initiative lädt Sie dazu ein. Politiker jeder Couleur stehen Ihnen Rede und Antwort.
Sie werden erkennen, wer für eine starke futuristische RuhrStadt-Lösung ist.
Bilden Sie sich Ihre Meinung und manifestieren Sie diese beim Urnengang.
Ich wünsche Ihnen eine überlegte Entscheidung.